Posts mit dem Label Düsseldorf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Düsseldorf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 26. April 2015

Kano in Düsseldorf

Begegnung mit Taiwans Filmkunst

Wei Te-Sheng, der Regisseur der Filme „Cape No. 7‟ und „Seediq Bale‟ sowie Produzent und einer der Drehbuchverfasser des Baseball-Epos Kano, besuchte Düsseldorf heute anläßlich der Aufführung des letzgenannten Werks und präsentierte sich der Öffentlichkeit.

Internationales Flair und reichlich Betrieb in Düsseldorfs beliebter Babbelteestube „BoboQ‟. Sherman Laobon hatte gut zu tun, wofür auch das schöne Aprilwetter der letzten Wochen sorgte. Er verkaufte die Kinokarten für „Kano‟, daher ist Filmposter im Hintergrund zu sehen.

Glück gehabt, denn die beste Ehefrau von allen konnte im „BoboQ‟ noch zwei Tickets für die Aufführung von „Kano‟ erwerben.

Der UFA-Palast in Düsseldorf wartet auf fast 300 am taiwanischen Film interessierte Menschen. Als die Vorsitzende des Taiwanvereins die Stimmer erhob und auf Mandarin begrüßte, fragte mich mein Sitznachbar, der nette Herr mit Gesichtstätowierung, der seinen Hut mit Totenkopfsticker so auf die Balustrade gelegt hatte, dass für mich fast das untere Viertel der Leinwand verdeckt war: „Äwenndjerr in deutsch?‟. „Wie bitte? Nein, Kano in Japanisch, Taiwanisch, Hakka und Ureinwohnersprachen mit englischen Untertiteln.‟ „Kino 7?‟ „Nein hier ist Kino 6. Die 7 ist nebenan.‟ Er sprang auf, nahm Hut und Mantel und verschwand rennend. Statt des Totenkopfmanns erschien Sekunden später als Sitznachbar ein befreundeter Musiker taiwanischer Herkunft. Wieder Glück gehabt!

Freie Sicht auf den Meister. Wei Te-Sheng wünscht dem Publikum angenehme Unterhaltung mit dem von ihm produzierten Film.


Zum Film selber hat bereits Klaus Bardenhagen geschrieben, wobei er in seinen Ausführungen die Rolle des japanischen Ingenieurs Yoichi Hatta herausstellt. Interessant finde ich seinen Vergleich der taiwanischen Baseball-Geschichte mit dem „Wunder von Bern‟. Sicherlich muss der Erfolg des Teams von der Insel Taiwan, aus der südlichen Provinzstadt Kagi, heute Chiayi, damals für die Menschen eine ähnliche Wirkung gehabt haben.

Taiwan ist vernarrt in Baseball und das wohl nicht erst mit dem Auftreten der US-Amerikaner in der Region nach dem Ende des zweiten Weltkriegs. Die Leidenschaft geht bis in die japanische Kolonialzeit zurück.

Meine Frau empfand die Geschichte als sehr japanisch, der Durchhaltewille, der Zusammenhalt und die Moral, die zum Tragen kommt. Mit europäischen Augen fällt es etwas schwerer die Multiethnik zu verstehen, die der Film als eine Botschaft haben soll. „Das sind doch alles Asiaten‟, denkt Luo You. Japaner, Han-Chinesen, Hakka und Ureinwohner sind mit platten westlichen Blick kaum zu unterscheiden. „Anders rum genauso‟, erwidert die beste Ehefrau zu Luo You. „Manche deiner Verwandten könnten mit ihren schwarzen Haaren, braunen Augen und dunkleren Haut auch als Türken durchgehen.‟ Überhaupt war es schwierig, meiner Frau in den ersten Jahren den (visuellen) Unterschied zwischen Altdeutschen und Zugewanderten zu verdeutlichen.

Mit der Geschichte des Baseball-Teams von „Kano‟ (als Abkürzung von „Kagi Agriculture‟) wird aus meiner Sicht wieder versucht, das Besondere und Eigenständige der taiwanischen Gesellschaft herauszuarbeiten. Baseball, die japanische Kolonialgeschichte und die, wenn auch erzwungene, Teilhabe der Bevölkerung auf Seiten Japans im zweiten Weltkrieg, eine Vielfalt von Sprachen, dem das Mandarin nicht fehlte, um sich zu verständigen, sind Eigenschaften, die Taiwan von China absetzen. Genauso werden Fakten gezeigt, womit sich Taiwans Bevölkerung von Japan distanziert, wie der Volksglaube, das soziale Zusammenleben und die subtropische Agrargesellschaft mit ihren besonderen Nöten, Wünschen und Ergebnissen. Insofern wird von den Filmemachern ein neuer protaiwanischer Kultur-Baustein gesetzt.

Aber es ist auch ein bischen „Hollywood‟, wenn die Guten gegen die Bösen kämpfen. Diskriminierung aufgrund der unterschiedlichen Herkunft unterliegt am Ende. Rohe Gewalt beugt sich dem edlen Kampf auf dem Baseball-Feld. Teamgeist schlägt den Eigensinn. Das mögen wir. Und so vergehen relativ kurzweilig über drei Filmstunden.

Danach gab es noch Gelegenheit zum Gespräch mit dem Meisterregisseur, Signieren von Autogrammkarten, mitgebrachten DVDs oder für gemeinsame Fotos.

Diese Gelegenheit zum Fotografieren und Signieren haben wir gerne genutzt. Nach Steven Spielberg (als Statist bei den Dreharbeiten zu „The Last Crusade‟ in Spanien), Christoph Schlingensief (Volksbühne Berlin) und Berengar Pfahl ist Wei Te-Sheng nunmehr der vierte und gewiss der unauffälligste Filmregisseur, dem ich in meinem Leben Gesicht-zu-Gesicht gegenüber gestanden habe. Jedenfalls tragen jetzt unsere DVD-Schachteln seine Signatur.

Freitag, 31. Oktober 2014

Tapas del Tipo Taiwanés

Von Mallorca ins wahrscheinlich erste Taiwan-Restaurant Düsseldorfs

Noch nie war der Unterschied so groß zwischen dem letzten Urlaubstag und dem ersten Arbeitstag. Es war fast das Gefühl vom Paradies in die Unterwelt abzusteigen. Zwar waren wir nur auf Mallorca, aber die arkadischen Landschaften, das Blau des Meeres, mediterrane Sonne und Licht mit Menschen fast im ursprünglichen Habitussorgten doch für eine euphorische Stimmung. Da wundert es nicht, dass die Insel in so großem Maße Mittel- und Nordeuropäer anlockt. Die letzte Station auf der Finca Sa Carrotja bot das Frühstück bis Mittags an. Wer mag da vor 9 Uhr aufstehen und nicht um die 2 Stunden am Buffet mit Jura Kaffeeautomat, selbst gepressten Orangensaft, Jamon Serrano, Chorizo, lokalen Käsesorten, Früchten, Marmeladen und vielen lokalen Spezialitäten bleiben? Deutschland folterte sofort danach mit Regen, Dunkelheit, knappen Frühstück um 6, Büroarbeit vorm Bildschirm in der Zelle von 7 bis 7 Uhr und mehr, Fertigsalat vom Discounter zur halbstündigen Mittagspause.

Cala Boquer bei Puerto de Pollensa – Es wirkt so, als käme Odysseus mit seinen Mannen gleich um das Felsenkliff gesegelt und wollte sich über die Strandnymphen hermachen. Eine scheint bei Zeus in Ungnade gefallen zu sein und wurde in eine Ziege verwandelt.

Bistro Einstein in Ses Salines unter Leitung eines ambitionierten deutschen Paares bietet köstlicheTapas-Variationen.

Was kann nach der Heimkehr noch trösten? Genau, bei Taiwanern hilft nur gutes Essen und am Besten aus Taiwan. Welch ein Glück, dass kürzlich wahrscheinlich das erste Taiwan-Restaurant in Düsseldorf eröffnet hat, das Fu Yu auf der Immermannstraße.

Deshalb gab es heute Tapas-Variationen auf taiwanisch. Nicht auf dem Foto sind die frittierten Teigtaschen, die Schnitzelchen, Peking-Suppe sowie das besonders leckere Tofu, zubereitet in der Art von „Stinky Tofu‟. Und das Schweinefleisch der Schnitzel schmeckte gar nicht deutsch! Woher haben die nur diesen tollen Tofu? Die beste Ehefrau von allen hat schon gleich ihre kommenden Restaurantbesuche mit Nichte, Kollegen, Freunden und Bekannten terminiert.

Montag, 17. Februar 2014

Was macht eigentlich der Babbeltee?

Der Perlenmilchtee im Jahr 2014

Im Mai und folgenden Sommer 2012 war auf deutschem Boden der Perlenmilchtee(珍珠奶茶 / Zhēn Zhū Nǎi Chá) fast in aller Munde. Das auch Babbeltee oder „Bubble Tea“ genannte Getränk taiwanischer Herkunft bewegte nicht nur Franchisenehmer und Fast-Food-Restaurants, sondern auch wissenschaftliche Institute und Verbraucherschützer. Teestationen in Läden und bei Mc Donalds öffneten in dem Maße wie die Pilze aus dem Boden schießen.


In einem Einkaufzentrum irgendwo in Westdeutschland zur Vorweihnachtszeit 2012 – Die sommerliche Nachfrage und Neugier auf das poppige Erfrischungsgetränk, das passend zum zeitgleichen Gangnam Style etwa von MCD beworben wurde, schien mit der kühleren Jahreszeit in Deutschland merklich abgeflaut zu sein.


Mit dem deutschen Winter schienen die taiwanischen Investoren nicht gerechnet zu haben, denn die Angebotspalette in den Teeläden blieb beschränkt. Das erinnert an die Standardfrage von Taiwanern, die in der Zeit von November bis März nach Deutschland fliegen, welche Kleidung sie mitbringen sollen. Die richtige Antwort lautet dann: „Kauf dir was passendes in Deutschland.“

Und so gingen die Teeläden im Winter ein wie die Fliegen. Nur einige augenscheinliche Spätzünder und Top-Standorte der starken Gruppen, wie Bobo Q, blieben übrig.

Der Bobo Q in Düsseldorfs asiatischen Distrikt an der Immermannstraße 65c bot schon einmal „O-Cakes“, Räderkuchen, etwa mit den Füllungen „Rote Bohnen“ und „Cream“, so eine Art Vanillecreme, an. Auf dem Foto zeigt sich der Bobo Q-Stand mit seiner Spezialität beim Frühlingsfest der taiwanischen Gemeinschaft in Düsseldorf.

Vielleicht könnte sich so das Lokal wirklich zum Restaurant im Taiwan-Stil (台式餐廳 / Táishì cāntīng) entwickeln. Seit neuestem gibt es dort die „Kara Chicken Bars“. Leider ist offenbar der klassische Oolong-Tee, der für Taiwan sehr typisch ist, vom Menü verschwunden, was ich persönlich bedauere. Es ist zu vermuten, dass dies an der geringen Bekanntheit dieser halbfermentierten Teesorte in Deutschland liegt.

Das wird sicher noch ein evolutionärer Prozess sein, bis die taiwanische Gastronomie ein optimales Konzept für Deutschland entwickelt hat. Der Einstieg ist gemacht, selbst wenn nicht zu erwarten ist, dass der taiwanische O-Cake – im eigenen Jargon in Anspielung auf Süße und Dickwerden 噢-Q-胖 (Ō Kiū Pàng) genannt – ausgereifte, deutsche Kaffee- und Kuchengebräuche wandeln kann. Aber Taiwan hat mehr Trümpfe, die auch im deutschen Winter ansprechen können, wenn ich etwa an den Wolfsbeeren-Dattel-Tee (枸杞紅棗茶 Gǒuqǐ hóngzǎo chá) denke.

Immerhin ist es auch der italienischen Kultur seit den 1960er Jahren gelungen ausgehend von Urlaub, Sommerhits, wie „Azzuro“ oder „Vamos a la playa“, und Eiscreme mit den hinzugekommenen und populär gewordenen Kaffeespezialitäten sowie anderen Angeboten im Sommer wie im Winter ein fester Bestandteil im deutschen Alltag zu sein.

Auf den Philippinen haben sich bereits taiwanische Bistros mit einem runden ganzjährigen Angebot etabliert. Das sollte auch in Deutschland klappen. Wäre es eine Geschäftsidee sich noch etwas mehr auf die alternde deutsche Bevölkerung, gedanklich näher am Wellness-Gedanken und mit dickerer Geldbörse, auszurichten?

Ganz ohne Wellness-Gedanken schlürft Luo You seinen Babbeltee, während er auf die O-Kai-Sänger wartet und mit anderen Anwesenden plaudert.

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Rhein

Herbstspaziergang in Deutschland

„Mach doch auch mal so ein Bild“, hatte ich schon immer meiner von der Fotografie begeisterten Frau geraten. Dann kann ich meinen Job aufgeben und wir können eine meinem christlich-geprägten Hintergrund angemessene Residenz in Osttaiwan beziehen. „Das hast du dir doch immer gewünscht.“

Letztes Wochenende war die Chance großen Vorbildern, die auch schon in diesem Blog thematisiert wurden, nachzueifern. Vielleicht stößt ein reicher Sammler, demnächst bei der Googlesuche unter „Rhein II“ darauf, und möchte es zu einem anständigen ruhegehaltsfähigen Preis erwerben. Ich lasse auch gerne einen C-Print davon herstellen.

Zur Vereinfachung der Kontaktaufnahme weise ich darauf hin, dass sich kürzlich meine Email geändert hat. Die fast seit den Anfängen des Internets genutzte Endung „@nerdshack.com“ hat mit der Firma Lavabit seine Funktion eingestellt. So haben, wie nicht anders zu erwarten, die Aktivitäten des Schnüffelstaates und das Engagement freier Menschen dagegen bis in mein tägliches Leben gewirkt. Wenn es eh keinen Schutz der eingestellten Daten und Privatsphäre gibt, kann die für diesen Blog genutzte Email auch bei „gmail.com“ mit dem gleichen vorgesetzten Alias-Namen luo2you1 liegen.

Mittwoch, 30. Mai 2012

Die Geschichte vom Perlenmilchtee - Pearl Milk Tea - Bubble Tea

Meines Erachtens ist ein neues Produkt erst dann richtig in der deutschen Kultur aufgenommen, wenn vor ihm gewarnt wird. So wie dies einst mit dem Kaffee geschah, hat es jetzt den Taiwan-Import „Bubble Tea“ oder „Pearl Milk Tea“ getroffen. Gestern veröffentlichte die Verbraucherzentrale Bayern ihre kritischen Hinweise.

Schon kurz nach der Eröffnung des Düsseldorfer Bobo Q, standen im Mai 2011 zwei Plastikbecher mit Strohhalm in der heimischen Küche. Die runden Kugeln aus Tapioka waren wegen der großen Nachfrage im Laden ausgegangen. Stattdessen gab es zu den „naturnahen“ Geschmacksrichtungen Oolong (einem taiwanischen halbfermentierten Tee) und Taro (einer Süßkartoffel von der Pazifikinsel) würfelförmige Kaffee-Gelatine.

Die persönliche Forderung nach möglichst wenig Zucker im Perlenmilchtee hat seine Ursache in der nachfolgenden Aufnahme, die im TAISUCO-Einkaufszentrum im Norden von Kaohsiung gemacht wurde.

Der kombinierte und vermutlich übermäßige Konsum von kalorienreichen Perlenmilchtee und quietschbunten Taiwanfernsehen legt die Entwicklung einer ausgeprägten Adipositas nahe, wie rechts vom Plastikbecher erkennbar, ganz im Gegensatz zu denjenigen, die sich sonst so gern auf dem Eiland bewundern lassen.

Dabei ist gegen ein gelegentliches gepflegt stilvolles taiwanisches Essen mit einer guten Maß naturnahen Perlenmilchtee, wie hier in Kaohsiung nahe dem Sun-Yatsen-Kulturzentrum, gar nichts einzuwenden, wenn es denn eben im Maß bleibt.

Samstag, 21. April 2012

Ein Happen zwischendurch - Have A Snack Inbetween

Am Rhein ist ist nicht nur deshalb so schön, weil Sebamed in Boppard einen Werksverkauf hat. Der Raum um Düsseldorf ist darüber hinaus offenbar für viele Asiaten eine Oase.

// Im „Chinahaus“ - schöner und gehaltvoller ist der chinesische Name des Restaurants „Zhe4 Jiang1 Yi1 Fang2“ - an der Kölnischen Landstraße //

Meine Frau berichtete mir über den Beitrag im Blog einer Taiwanerin, die in Weimar wohnt und lebt. Darin werden die nicht nur die kulinarischen Angebote und Einkaufsmöglichkeiten in Düsseldorf gepriesen.

// Geburtstagsgeschenk mit Hühnerfüßen, Rettichkuchen und Sesambällen von der New City an der Herzogstraße //

Garniert wird der Post in chinesischer Sprache mit ähnlichen Fotos wie auf dieser Seite. Die Bilder der Mahlzeiten stammen hier fast alle von letzter Woche. Das ist die wahre rheinische Kost, die ich sehr mag, nicht die Pampe mit Schlempe, Kotzbuh oder das Gummikäsechemobrötchen.

// Maruyasu in dem Schadow-Arkaden gibt keine Blutwurst mit Kartoffelpüree sondern japanische Lunchpakete, Set Meals und Sushi aus. //

Die fünf Stunden Fahrzeit von Weimar nach Düsseldorf werden aber nicht für das Essen und Einkaufen in den asiatischen Supermärkten ertragen. In Düsseldorf gibt es auch die Frisöre für Asiaten, die eine so weite Fahrt rechtfertigen. Es wird nämlich vermutet wird, dass die deutschen Haarkünstler mit der feinen natürlichen Kopfbedeckung der Frauen aus Fernost nicht zurecht kommen. Zur Auswahl stehen in Düsseldorf im Gegensatz zu Weimar chinesische und japanische Salons, wobei die distinguierte Taiwanerin gewöhnlich den Japaner (zum Beispiel Erdgeschoss des Hotel Nikko an der Immermannstraße) vorzieht. Den Chinesen kann man auch beim Frisieren nicht wirklich vertrauen, so die Meinung.

// Nicht aus der letzten Woche, aber trotzdem lecker im Kagaya an der Bismarckstraße, auf- und zu sich genommen am Japantag 15.10.2011 //

Übrigens, meine Frau war in Deutschland noch nie bei einem Frisör, gleich welcher Herkunft und Nationalität. Meine Mutter kommentierte dazu, dass ihr Frisör im Viertel Italiener mit deutschen Angestellten sei und er immer eine sehr gute Arbeit leiste. Ich lasse bei einer Deutschen in der Mittagspause schräg gegenüber vom Büro schneiden, liebte und liebe aber das gelegentliche Fremdgehen in Taiwan, Kuba, Kanada, Spanien, kroatisch oder beim Türken.