Geil auf Tripadvisor!
Wie sehr das Internet unser Leben verändert hat, weiß jeder. Dennoch war ich überrascht, welche Präsenz tripadvisor an der Amalfiküste hatte. Lag es vielleicht daran, dass wir nie zuvor in einer Urlaubsgegend waren, in der es einen so großen Anteil an US-amerikanischen Touristen gab, die es gewohnt sind, sich in der Internetnation über das Web auf ihre Reise vorzubereiten?
Blick von der Unterkunft auf die Villa Rufolo. Unser letzter Tag in Ravello beinhaltete die Besichtigung dieser Villa und der für uns noch ansprechenderen Villa Cimbrone. Ein langer Aufenthalt in den wunderschönen Gärten der Villa Cimbrone kann durchaus eingeplant werden. Und der Capuccino ist an der „Terrazza dell'infinito“ gar nicht so teuer, wie die Schönheit des Ortes erwarten ließe.
Die vielen Aufkleber von tripadvisor an Restaurants, Läden und anderen Einrichtungen waren für uns Anlass uns weniger an den Empfehlungen der Unterkunftsverwalterin zu orientieren, die möglicherweise verwandtschaftlich, durch freundschaftliche oder geschäftliche Beziehungen eingefärbt waren. Sondern auch wir griffen zunehmend auf das technische Medium zurück. Genauso werden die italienischen Gewerbetreibenden geil auf Tripadvisor: "Klickt uns an, empfehlt uns!" So heißt es oft bei der Verabschiedung, wenn die Kunden zeigen, dass sie mit der Leistung zufrieden waren.
Im Oktober 2013 hatte die Take-Away-Pizzeria Da Nino im unteren Preisniveau die besten Bewertungen. Bei den Besichtigungstouren durch Ravello bietet das von der jungen Chefin straff geführte, familiäre, kleine und beliebte Lokal den idealen Platz, für ein leckeres und gutes Mittagessen. Es hat nicht nur Essen zum Mitnehmen sondern auch einige Sitzplätze. Entgegen den üblichen Restaurants, wo der Gast dem italienischen Lebensstil folgend viel Zeit für Bestellen, Service und vor allem Bezahlen einplanen sollte, geht bei „Da Nino“ wie in deutschen Imbiß- und Döner-Buden alles einfach und unkompliziert. Trotzdem kommt vor dem Holzkohlenofen die typisch italienisches Küche voll zur Geltung.
Eine Straßenszene, die es so nur in Italien geben kann. Taiwan hat auch Motorräder und Scooter. Aber den Fiat 500? Mittelalterlich enge Straßen haben die Kleinwagenentwicklung in Italien gefördert. Sie bieten dem Smart und Cinquecento immer noch ein gutes Einsatzgebiet. Das junge Taiwan baut in der Regel überbreite Straßen, selbst dort wo sie nie benötigt werden. Da bleibt kein SUV stecken.
Mit Gepäck und reichlich freien Plätzen im Sightseeing-Cabrio-Bus bereit zur Abfahrt. Rechts hinter dem - für den Autoverkehr gesperrten - Tunnel liegt in Ravello das historische Zentrum. Richtig schöne Urlaubsbilder finden sich übrigens in einem anderen Blog bei Pixnet.
Glücklich zum nächsten Ziel. Während der überfüllte Linienbus, die Bergstraße hinauf ächzt, gleitet der Cabrio-Bus mit seinen drei Passagieren hinunter auf dem Weg zum Umsteigepunkt in Amalfi.
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Donnerstag, 14. November 2013
Montag, 4. November 2013
Tage in Ravello
Riesen-Jiaozi und Scooter-Virtuosen
Der Zeitbedarf für die Anreise von 1.20 Uhr am frühen Morgen bis gegen 16 Uhr beim Bezug der kleinen Gartenwohnung bei der Villa Ruffolo in Ravello sowie die Vielzahl der neuen Eindrücke hat zum frühen Einschlafen am ersten Tag in Ravello beigetragen. Dabei nahm der Flug von Köln nach Neapel nur knapp 2 Stunden in Anspruch.
Die kleinen Gassen und Treppenwege um die Residenz, in der wir lebten, sind weder für Autos noch Motorroller geeignet. Die Nachtruhe war in keiner Weise gestört. Es schien uns fast so, als wären wir die einzigen Gäste in der Villa, deren Ursprünge bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen sollen und die unter anderen bereits Peter Greenaway als Gast gesehen hatte.
Wie erfreulich war es, den Sonnenaufgang über Salerno auf unserer Terasse zu erleben. Den Erwartungen entsprechend bekamen wir den Sommer, der uns in Deutschland schon erloren gegangen war, in Italien zurück. Den Pool hielten wir übrigens in einem jungfräulich-unbenutzten Zustand, um die Reflektion des glatten Wasserspiegel nicht zu stören.
Ravello ist nicht nur als Ort herausragend, sondern auch ein guter Ausgangspunkt, um Amalfi und die weitere Umgebung zu erkunden. Dabei sollten nicht nur die Busgesellschaft SITA in die Überlegungen einbezogen werden. Als Transportmittel eignet sich auch – so mein persönlicher Tipp - der Sightseeing-Bus zwischen Ravello, Amalfi und Maiori. Im Gegensatz zu den regelmäßig überfüllten Standardbussen ist er meistens leer, benötigt die gleiche Reisezeit, fährt auch nicht wesentlich seltener, lässt die Landschaft durch das fehlende Dach wunderbar erleben und kostet lediglich 50 Cent je Fahrt mehr. Als Inhaber der 24-Stunden-Karte von Unico Costiera hatten wir sogar eine kostenfreie Fahrt inklusive im Sightseeing-Bus. Die freundliche und hübsche Begleiterin im Sightseeing-Bus hilft im guten Englisch gerne weiter, wenn es um Fragen zum Tarifdschungel und Sonstigen geht. Eine Antwort bekommt man immer.
An Komplizierheit und Unübersichtlichkeit ist das süditalienische Tarifssystem im Busverkehr durchaus dem deutschen zu vergleichen. Vielleicht verstehen es noch einige Busfahrer und Experten. Die Fahrkartenverkäufer in den Tabakwarengeschäften und kleinen Läden sowie Nutzer aber kapieren es schon lange nicht mehr. Und: Alles kann sich von einem Tag auf den nächsten verändern.
Der Standardbus verkehrt nicht besonders häufig und ist oft übervoll. Stinkt hier jemand? Ja, der Sitznachbar hält sich bereits die Nase zu, Luo You drückt sich die Kamera ins Gesicht und der Fahrer schaut ernst drein.
So reist der Tourist lieber von Amalfi nach Ravello. Den Duft der italienischen Frauen genießend wird die Fahrt im vollen Bus auf engen Bergstraßen vom Abenteuer zum Erlebnis. Auch dem Busfahrer macht es so mehr Spaß. Mit Handy am Ohr verabredet er sich zum abendlichen „Birra“ (Bier) mit seinen Freunden vor dem Stammlokal. Überhaupt wird gerne und lange am Arbeitsplatz, so auch an Kassenhäuschen und Schaltern, über Handy mit Freund, Freundin, Mama und Familie geplaudert. „In Taiwan wären die längest rausgeflogen“, so die beste Ehefrau von allen.
Und überhaupt empfiehlt sich mehr der Motorroller wie auch in Taiwan als ideales Verkehrsmittel - hier vor azurblauen Himmel mit den Farben der italienischen Flagge in Szene gesetzt - , wenn nicht eine Abhol- oder Mitnahmemöglichkeit in Wagen eines Freundes oder Familienangehörigen besteht.
Oft haben wir an Haltestellen mit vielen anderen Menschen zusammen gewartet. Bevor der Bus kam, standen wir dann aber wieder alleine da, weil alle anderen zuvor in irgendeinem Auto eingestiegen sind und mitgenommen wurden. So wenig attraktiv ist der öffentliche Nahverkehr an der amalfitanischen Küste.
Mit der Einführung der Vespa und Lambretta nach dem zweiten Weltkrieg haben die Italiener für die weltweite Popularität kostengünstiger und einfach zu bedienender Motorroller gesorgt. Sie schufen die Grundlage für eine neue Form der Massenmobilität. Wie in Taiwan stehen häufig die Roller über zig Meter am Straßenrand dicht gepackt nebeneinander. Die lange Tradition im Umgang mit den Maschinen, die Enge der Straßen und die Dichte des Verkehrs haben viele Menschen in Italien zu wahren Motorrollervirtuosen werden lassen. Mit so viel tänzerisch-verspieltem Geschick und Eleganz können Taiwans Scooter-Fahrer eindeutig nicht mithalten. Das war unsere klare Feststellung vor Ort.
Und nochmal einmal zeigte sich die Kultur auf der Apenninhalbinsel als übertaiwanisch. Da staunt die Begleiterin nicht schlecht. Zum Ende des Tages bringt nach der Bestellung einer italienischen Calzone die Bedienung einen gigantischen Mega-Jiǎozi (餃子) auf den Tisch. Das erreicht keine Teigtasche in Taiwan!
Der Zeitbedarf für die Anreise von 1.20 Uhr am frühen Morgen bis gegen 16 Uhr beim Bezug der kleinen Gartenwohnung bei der Villa Ruffolo in Ravello sowie die Vielzahl der neuen Eindrücke hat zum frühen Einschlafen am ersten Tag in Ravello beigetragen. Dabei nahm der Flug von Köln nach Neapel nur knapp 2 Stunden in Anspruch.
Die kleinen Gassen und Treppenwege um die Residenz, in der wir lebten, sind weder für Autos noch Motorroller geeignet. Die Nachtruhe war in keiner Weise gestört. Es schien uns fast so, als wären wir die einzigen Gäste in der Villa, deren Ursprünge bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen sollen und die unter anderen bereits Peter Greenaway als Gast gesehen hatte.
Wie erfreulich war es, den Sonnenaufgang über Salerno auf unserer Terasse zu erleben. Den Erwartungen entsprechend bekamen wir den Sommer, der uns in Deutschland schon erloren gegangen war, in Italien zurück. Den Pool hielten wir übrigens in einem jungfräulich-unbenutzten Zustand, um die Reflektion des glatten Wasserspiegel nicht zu stören.
Ravello ist nicht nur als Ort herausragend, sondern auch ein guter Ausgangspunkt, um Amalfi und die weitere Umgebung zu erkunden. Dabei sollten nicht nur die Busgesellschaft SITA in die Überlegungen einbezogen werden. Als Transportmittel eignet sich auch – so mein persönlicher Tipp - der Sightseeing-Bus zwischen Ravello, Amalfi und Maiori. Im Gegensatz zu den regelmäßig überfüllten Standardbussen ist er meistens leer, benötigt die gleiche Reisezeit, fährt auch nicht wesentlich seltener, lässt die Landschaft durch das fehlende Dach wunderbar erleben und kostet lediglich 50 Cent je Fahrt mehr. Als Inhaber der 24-Stunden-Karte von Unico Costiera hatten wir sogar eine kostenfreie Fahrt inklusive im Sightseeing-Bus. Die freundliche und hübsche Begleiterin im Sightseeing-Bus hilft im guten Englisch gerne weiter, wenn es um Fragen zum Tarifdschungel und Sonstigen geht. Eine Antwort bekommt man immer.
An Komplizierheit und Unübersichtlichkeit ist das süditalienische Tarifssystem im Busverkehr durchaus dem deutschen zu vergleichen. Vielleicht verstehen es noch einige Busfahrer und Experten. Die Fahrkartenverkäufer in den Tabakwarengeschäften und kleinen Läden sowie Nutzer aber kapieren es schon lange nicht mehr. Und: Alles kann sich von einem Tag auf den nächsten verändern.
Der Standardbus verkehrt nicht besonders häufig und ist oft übervoll. Stinkt hier jemand? Ja, der Sitznachbar hält sich bereits die Nase zu, Luo You drückt sich die Kamera ins Gesicht und der Fahrer schaut ernst drein.
So reist der Tourist lieber von Amalfi nach Ravello. Den Duft der italienischen Frauen genießend wird die Fahrt im vollen Bus auf engen Bergstraßen vom Abenteuer zum Erlebnis. Auch dem Busfahrer macht es so mehr Spaß. Mit Handy am Ohr verabredet er sich zum abendlichen „Birra“ (Bier) mit seinen Freunden vor dem Stammlokal. Überhaupt wird gerne und lange am Arbeitsplatz, so auch an Kassenhäuschen und Schaltern, über Handy mit Freund, Freundin, Mama und Familie geplaudert. „In Taiwan wären die längest rausgeflogen“, so die beste Ehefrau von allen.
Und überhaupt empfiehlt sich mehr der Motorroller wie auch in Taiwan als ideales Verkehrsmittel - hier vor azurblauen Himmel mit den Farben der italienischen Flagge in Szene gesetzt - , wenn nicht eine Abhol- oder Mitnahmemöglichkeit in Wagen eines Freundes oder Familienangehörigen besteht.
Oft haben wir an Haltestellen mit vielen anderen Menschen zusammen gewartet. Bevor der Bus kam, standen wir dann aber wieder alleine da, weil alle anderen zuvor in irgendeinem Auto eingestiegen sind und mitgenommen wurden. So wenig attraktiv ist der öffentliche Nahverkehr an der amalfitanischen Küste.
Mit der Einführung der Vespa und Lambretta nach dem zweiten Weltkrieg haben die Italiener für die weltweite Popularität kostengünstiger und einfach zu bedienender Motorroller gesorgt. Sie schufen die Grundlage für eine neue Form der Massenmobilität. Wie in Taiwan stehen häufig die Roller über zig Meter am Straßenrand dicht gepackt nebeneinander. Die lange Tradition im Umgang mit den Maschinen, die Enge der Straßen und die Dichte des Verkehrs haben viele Menschen in Italien zu wahren Motorrollervirtuosen werden lassen. Mit so viel tänzerisch-verspieltem Geschick und Eleganz können Taiwans Scooter-Fahrer eindeutig nicht mithalten. Das war unsere klare Feststellung vor Ort.
Und nochmal einmal zeigte sich die Kultur auf der Apenninhalbinsel als übertaiwanisch. Da staunt die Begleiterin nicht schlecht. Zum Ende des Tages bringt nach der Bestellung einer italienischen Calzone die Bedienung einen gigantischen Mega-Jiǎozi (餃子) auf den Tisch. Das erreicht keine Teigtasche in Taiwan!
Samstag, 26. Mai 2012
Die zwei Detektive - oder - Verdammt, wo fährt der Bus ab!
Taiwan verfügt über ein ordentliches Netz von lokalen und überörtlichen Buslinien. Aber wie auch in Deutschland ist ein gewisses Insider-Wissen nötig, um das Verkehrsangebot richtig nutzen zu können. Dabei ist es selbst für geborene Taiwaner häufig schwierig, schon die Bushaltestelle im mit allem möglichen Zeug überfrachteten Straßenraum zu finden. Großformatigste Werbung, in Massen abgestellte Motorroller, bis auf den letzten Zentimeter zusammenparkte Autos, lagernde Waren von Geschäften, Tische und Stühle von Restaurants, Küchen der Imbisstände, abgestellte Maschinen von Erdgeschosswerkstätten, Bonsais und Topfpflanzen sowie Müll oder Bauschutt versperren nicht nur den Weg, sondern auch den klaren Blick, wo der Bus abfahren könnte.
In frequentierten Städten ist gelegentlich eine Ansammlung von herumstehenden Menschen, die wie Reisende aussehen, ein guter Anhaltspunkt, wo der Bus stoppt. Ansonsten konnten die zwei Detektive helfen. Rechts und links der Bushaltestellen waren im Gebiet von PTBUS.COM um Pingtung (屏東) im Süden Taiwans jeweils zwei Werbeträger, Masten mit Schildern oben dran, aufgebaut. Die Werbebanner waren deutlich besser wahrnehmbar als das eigentliche, sehr unscheinbare und kleine Haltestellenschild.
Was als Reklame für eine Erotikmesse im Rheinland durchgeht, ist hier der Aushang für eine Detektei, die helfen will, zum Beispiel vermutet untreue Ehepartner zu überwachen. Wer denkt da nicht an Emma Peel im schwarzen Lederdress?
Jedenfalls konnten wir mit den zwei Detektiven gut einige unserer Ziele bei der Taiwan-Tour (nach Baolei, Kenting, Luye, Huwei mit Anfang, Ende und Zwischenhalten in Kaohsiung) zum Jahreswechsel 2011 / 2012 erreichen. Schade nur, dass die Busse wenig sexy, geradezu uncool lackiert waren.
Vor einer unverbauten, völlig für Taiwan untypischen Teletubby-Landschaft (Vielleicht gibt es solche Landschaften in China?) mit blauen Himmel, Regenbogen und Schäfchenwolken zeigt sich Präsident Ma Ying-Jeou mit seinem Vize in Wahlkampfpose auf einem Bus vor dem Bahnhof von Fangliao (枋寮). Die Gefahr zum Agent Provocateur für einen Seitensprung zu werden, ist bei den beiden Herren - selbst bei metrosexueller Ausrichtung -, im Gegensatz zu den aparten Detektivinnen, jedenfalls deutlich geringer.
In frequentierten Städten ist gelegentlich eine Ansammlung von herumstehenden Menschen, die wie Reisende aussehen, ein guter Anhaltspunkt, wo der Bus stoppt. Ansonsten konnten die zwei Detektive helfen. Rechts und links der Bushaltestellen waren im Gebiet von PTBUS.COM um Pingtung (屏東) im Süden Taiwans jeweils zwei Werbeträger, Masten mit Schildern oben dran, aufgebaut. Die Werbebanner waren deutlich besser wahrnehmbar als das eigentliche, sehr unscheinbare und kleine Haltestellenschild.
Was als Reklame für eine Erotikmesse im Rheinland durchgeht, ist hier der Aushang für eine Detektei, die helfen will, zum Beispiel vermutet untreue Ehepartner zu überwachen. Wer denkt da nicht an Emma Peel im schwarzen Lederdress?
Jedenfalls konnten wir mit den zwei Detektiven gut einige unserer Ziele bei der Taiwan-Tour (nach Baolei, Kenting, Luye, Huwei mit Anfang, Ende und Zwischenhalten in Kaohsiung) zum Jahreswechsel 2011 / 2012 erreichen. Schade nur, dass die Busse wenig sexy, geradezu uncool lackiert waren.
Vor einer unverbauten, völlig für Taiwan untypischen Teletubby-Landschaft (Vielleicht gibt es solche Landschaften in China?) mit blauen Himmel, Regenbogen und Schäfchenwolken zeigt sich Präsident Ma Ying-Jeou mit seinem Vize in Wahlkampfpose auf einem Bus vor dem Bahnhof von Fangliao (枋寮). Die Gefahr zum Agent Provocateur für einen Seitensprung zu werden, ist bei den beiden Herren - selbst bei metrosexueller Ausrichtung -, im Gegensatz zu den aparten Detektivinnen, jedenfalls deutlich geringer.
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